Symbolfoto, © Sebastian Ständecke, www.pixelquelle.de Treffen Christlicher Lebensrecht-Gruppen

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Schön, dass Sie da sind. Das Treffen Christlicher Lebensrecht-Gruppen (TCLG) ist ein Netzwerk von Initiativen, Beratungsstellen und Mutter-Kind-Einrichtungen. Wir setzen uns ein für das Lebensrecht jedes Menschen – von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Mehr …

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Aktuelles und Termine

Meldungen

18.11.2002 – Sterbehilfe in Italien trotz Verbots keine Seltenheit
Mailand (ALfA). Vier von fuenf Intensivmedizinern in Italien haben passive Sterbehilfe praktiziert, vier von hundert die aktive. Das berichtet die Deutsche Aerztezeitung unter Berufung auf eine Umfrage der Uni Cattolica unter 259 Aerzten auf 20 Intensivstationen Mailands. Wie der "Corriere della ... – weiter

18.11.2002 – Wagner liest Deutschland in BILD die Leviten
In der BILD-Zeitung (Ausgabe vom 12.11.) findet sich in der Kolumne "Post von Wagner" ein bemerkenswerter Kommentar von Franz Josef Wagner, den wir hier ungekuerzt dokumentieren: "Liebe Politiker im Rentenchaos, also, ich habe mein ganzes Leben reinbezahlt - wie bei einer Versicherung, und wenn ... – weiter

12.11.2002 – Neue Vorsitzende der Christdemokraten für das Leben
Mechthild Löhr zur Nachfolgerin von Johanna Gräfen von Westphalen gewählt

Am 9. November hat „Christdemokraten für das Leben“ eine neue Vorsitzende gewählt: Mechthild Löhr. Sie löst die langjährige Vorsitzende Gräfin von Westphalen ab, die nicht wieder kandidierte. Im evangelischen Nachrichtenmagazin idea hat Mechthild Löhr zu den drängenden Fragen des ... – weiter

08.11.2002 – Abtreibungspille Mifegyne wird erstmals in Italien eingesetzt
Rom (ALfA). Als "Akt gegen das Leben" und "Beleidigung der Stadt Turin" hat Kardinal Severino Poletto die Zulassung der Abtreibungspille "Mifegyne" (frueher RU 486) in einer Klinik der Stadt bezeichnet. Das berichtet die katholische Zeitung "Die Tagespost" (Ausgabe vom 02.11.). Jede Abtreibung ... – weiter

04.11.2002 – "Mein" und "dein": Abtreibungen wegen Verwechslung bei kuenstlicher Befruchtung
London (ALfA). Weil ihnen nach einer kuenstlichen Befruchtung nicht die eigenen, sondern fremde Embryos eingepflanzt worden waren, haben zwei Britinnen die ungeborenen Kinder abgetrieben. Das berichtet die "Neue Zuercher Zeitung" (Ausgabe vom 01.11.) unter Berufung auf eine Mitteilung der Behoerde ... – weiter

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